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Ich habe in Kazan Wirtschaft und Jura studiert, seit März 2006 bin ich in Berlin, studiere Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität und möchte hier meine Promotion schreiben. Meine Interessen sind Sprache, Ökonomie und ihre Zusammenhang, UdSSR, post-sowjetische Prozessen in den ehemaligen Sowjetrepubliken, Bilingualität, russische Deutsche in Russland und Deutschland u.a. Als ich Trialog e.V. und das Projekt ?Rasnoobrasie“ entdeckte, fand ich das unglaublich spannend, dass so ein Projekt existiert. Kazan-Berlin-Kazan-Berlin? Freue ich mich und möchte unbedingt mitmachen.
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Um zu illustrieren, was mich an diesem Berlin-Kasan-Projekt interessiert, hier eine kurze Vorstellung meiner Person.
Der Name Mieste, wie einige vielleicht schon geahnt haben, ist kein normaler Vorname, sondern seit 24 Jahren mein Spitzname, der Name des Dorfes in der Altmark, wo ich her stamme. Die Altmark, auch die Wiege Preußens genannt, liegt im Norden des heutigen Sachsen-Anhalt und war vor Christianisierung und Germanisierung Siedlungsraum unterschiedlicher Stämme, zum größten Teil der Wenden bzw. Sorben. Daher auch der Name Mieste, abgeleitet von myost (altslaw.: Brücke) oder miesto (sorb.: Ort). Unser Dorf liegt nämlich etwas erhöht am Rande des Drömling, einem Sumpfgebiet, durch das in frühen Zeiten von Mieste aus ein Knüppeldamm (myost?) führte.
Seit 2004 führe ich nun den Namen Mieste auch offiziell.
Schon als Kind interessierte es mich, welchen Ursprungs der Name eines Nachbardorfes ist: Taterberg. In meiner Phantasie, angeregt von Erzählungen meiner Großeltern, lebten dort einst schwarze Gesellen bei Musik und Tanz.
Ich erlernte den Beruf des Offset-Druckers, arbeitete einige Jahre als Drucker und Graphiker, Konzertveranstalter, Kellner und Messebauer. In den neunziger Jahren fing ich an, auf Urlaubsreisen in der Türkei türkische und kurdische Musik zu sammeln, lernte dann Türkisch an der Vokshochschule Braunschweig, um schließlich in Berlin (Freie Universität), Samsun, Wien, Damaskus und Simferopol (Krim) Turkologie, Soziologie, Islamwissenschaften und Kurdologie zu studieren. Erst nachdem ich nun begann, mich als Turkologe vor allem mit tatarischer Sprache, Kultur und Geschichte zu beschäftigen, fesselte mich besonders die deutsch-tatarische Geschichte sowie die Fremd- und Selbstsicht der jeweils Anderen.
Im Rahmen meiner Dissertation beschäftige ich mich vor allem mit dem Image der Tataren in deutschen Schulbüchern, in Belletristik und Volksliteratur. In diesem Kontext untersuchte ich auch die Geschichte unseres Nachbardorfes Taterberg, ein vorläufiges Ergebnis aus dem letzten Jahr findet Ihr unter „in den Medien“.
Seit dem April 2007 bin ich als Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung Promotionsstudent am Institut für Turkologie an der Freien Universität Berlin und arbeite an tatarisch-deutschen Projekten zusammen mit Dr. Marat Gibatdinov von der Akademie der Wissenschaften Tatarstans und Dipl. Phil. Temur N. Kurshutov vom Lehrstuhl für Krimtatarische und Türkische Philologie der Universität für Ingenieurswesen und Pädagogik der Autonomen Republik Krim.
Ich bin Mitglied des Journalistenverbandes der Republik Tatarstan, der Gesellschaft für Kultur und Geschichte Ukraine-Türkei (Kiew), der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient (DAVO, Mainz) und der Redaktion von AlTaBash, einer tatarisch-deutschen Zeitschrift.
Ich bin begeisterter Wahlberliner und lebe mit meiner Familie in Pankow.
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Ich heiße Mieste, studier(t)e Turkologie und beschäftige mich seit ~ 10 Jahren mit (krim)tatarischer Geschichte und Kultur. Bei Trialog bin ich erst seit ein paar Wochen und wurde gebeten die Geschichts-Projektgruppe für die nächsten Etappen zu koordinieren.
Ein Konzeptvorschlag für die Entwicklung unseres Mussa Dshalil Geschichtsprojektes stell ich morgen an dieser Stelle vor. Helfen wird uns bei unserem Projekt der Tatarisch-Baschkirische Kulturverein Deutschland, die Redaktion der deutsch-tatarischen Zeitschrift “AlTaBash” (www.altabsh.tk), Mitarbeiter des Mardzhani-Institutes für Geschichte der Akademie der Wissenschaften Tatarstans (http://tataroved.ru) und die Mannschaft vom Mussa-Dshalil-Museum Kasan (www.tatar.museum.ru/Jalil/).
Hier scheint ja schon sehr viel Vorarbeit geleistet worden zu sein, ich hoffe, dass ich noch ein paar neue Sachen beitragen kann. Nun muss ich erst mal viel lesen hier…
İsänsaw qalığız!
Здравствуйте!
Меня зовут Миесте, я изучаю туркологию, и занимаюсь около 10 лет крымско-татарской историей и культурой. В Триалоге я впервые около двух недель и мне предложили быть в последующем координатором проект-группы, занимающейся темой „История“.
Завтра я представлю концептуальное предложение для развития нашего проекта, связанного с темой „История“ и „Мусса Джалиль“. Нам в нашем проекте будет помогать Татарско-башкирское культурное объединение Германии, редакция немецко-татарского журнала „AlTaBash“ (www.altabsh.tk), сотрудник Института Марджани истории Академии Наук Татарстана (http://tataroved.ru) и работники Музея Мусы Джалиля в Казани (www.tatar.museum.ru/Jalil/).
Да, здесь, кажется, уже было выполнено много работы, и я надеюсь, что я еще могу внести несколько новых идей. Теперь здесь я должен ознакомиться с тем, что уже другие люди написали…
До свидания!
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Ich heiße Agnieszka, bin 28 Jahre alt und beende gerade mein Studium (Osteuropa-Studien, Politikwissenschaft und Slavistik) an der FU -Berlin.Mein Interesse an dem Projekt ist vordergründig der Austausch mit jungen leuten, die in einer multikulturellen region leben. ich war zuletzt in kasachstan, dem Vielvölkerstaat, in dem ich aber vor allem im Süden eine starke Tendenz zur Nationalisierung festgestellt habe. deshalb interessiert mich das Zusammenleben der menschen in Tatarstan.
Ich freue mich auf Interessante Gespräche und einfach eine gute Zeit miteinandern.
Aga
Меня зовут Агнешка, мне 28 лет и я уже заканчиваю свою учебу (Восточная Европа, политология и славистика) в университете в Берлине. Мой интерес к проекту состоит, в основном, в обмене мнениями между молодыми людьми, которые живут в мультикультурных регионах. Я была недавно в Казахстане, многонациональном государстве, на Юге которого я ощутила, прежде всего, сильную тенденцию к национализации. Поэтому меня интересует совместная жизнь людей в Татарстане.
Я буду рада интересному общению и просто проведению хорошего времени друг с другом.
Ага
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Hallo!
Ich bin Bulat Mubarakshin. Ich studiere auch an der Kasaner Staatlichen
Universitaet an der Faklutaet fuer Politikwissenschaft und
Internationale Beziehungen.
First of all I should say I totally don’t speak German and I’m sorry for
that. However from my past experience I can say I do like Germany and do
respect the Germans.
I’m a fifth-year student of International Relations, also study
Management at the same university.
Lately I was offered to take part in the project. And I consider this
participation as a wonderful chance to communicate with other guys, to
introduce Kazan and Tatarstan to our German colleagues and get to know
more about them.
I’m a Kazan Tatar finished Tatar classic gymnasia in Kazan. As a part of
our curriculum we studied Tatar Literature. So I can be versed in Musa
Djalil studies.
Привет!
Меня зовут Булат Мубаракшин. Я тоже учусь в Казанском государственном университете на факультете политологии и международных отношений.
Прежде всего, я должен сказать, что я абсолютно не говорю на немецком языке и извиняюсь за это. Однако по моему последнему опыту я могу сказать, что мне нравится Германия и я уважаю немцев.
Я студент пятого курса международных отношений, также изучаю менеджмент в этом же университете.
За последнее время я преполагал участвовать в проекте. И я считаю это участие как отличный шанс, чтобы общаться с другими гостями, обсуждать с нашими немецкими коллегами Казань и Татарстан и ознакомить их с этим.
Я, казанский татарин, закончил татарскую гиназию в Казани. Мы изучали татарскую литературу. Итак, я знаю все стихи Муссы Джалиля.
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Hallo an Alle, nun habe ich es auch mal geschafft. Ich heiße Peer, bin 27 und studiere an der Humboldt Universität Geographie. Im unserem Projekt arbeite ich in der „Migrationsgruppe“ mit.
Als geborener Berliner, bin ich schon immer mit dem multikulturellem Zusammenleben in der Stadt konfrontiert. Ich denke gerade in Berlin existiert ein Verständnis für Menschen mit anderem kulturellem Hintergrund. Schaut man sich an, dass mit 1,2 Millionen Besuchern der Karneval der Kulturen die größte Veranstaltung Berlins ist, merkt man bereits wie stark die Stadt davon geprägt ist und wie sie diese Rolle auch versucht anzunehmen. Trotzdem ist das Zusammenleben auch von fehlendem Verständnis und Konflikten geprägt, die jeder auch in Alltagssituation schon wahrgenommen hat.
Interessant ist, denke ich, welche Problemfelder in diesem Zusammenhang in Deutschland erkannten wurden und welche Strategien die Politik entwickelt um den Integrationsprozess voran zu treiben und zu erleichtern, nach dem Motto des Berliner Integrationsgipfel „Vielfalt fördern – Zusammenhalt stärken“, sowie wie diese Strategien implementiert werden.
2004/05 war ich für ein Jahr in Russland und habe viele Erfahrungen in Moskau, Petersburg und Irkutsk sammeln können. Im Rahmen unseres Projektes interessiere ich mich deswegen dafür, wie die gesellschaftliche Rolle von Migranten in Russland wahrgenommen wird und wie der wissenschaftliche Diskurs zu Migration und Integration aussieht.
Ich denke das wir in Deutschland und Russland ganz allgemein sehr unterschiedlich mit dem Thema umgehen, deswegen werden unsere Diskussionen bestimmt sehr spannend.
Привет всем, теперь я тоже здесь. Меня зовут Пеер, мне 27 лет и я изучаю в Университете Гумбольдта географию. В нашем проекте работаю я совместно с группой „Миграция“.
Как урожденный берлинец, я уже столкнулся с мультикультурной совместной жизнью в этом городе. Я думаю, что в Берлине существует понимание людей с другим культурным мышлением. Если посмотреть, что карнавал культур с 1,2 млн. гостями это огромное представление Берлина, уже заметно, как этим сильно обеспокоен город и как он эту роль пытается выявить. Несмотря на это, совместная жизнь при отсутствующем понимании также чревата конфликтами, которые уже каждый ощущает в обыденной ситуации.
Интересным является то, я думаю, какие проблемные поля в этой связи в Германии опознаны и какую стратегию развивает политика, чтобы облегчить процесс интеграции, под лозунгом берлинской точки зрения интеграции „Поощрать разнообразие – усиливать совместную поддержку“.
В 2004/05 году я был один год в России и мне удалось получить много опыта в Москве, Петербурге и Иркутске. Поэтому в рамках нашего проекта мне интересно то, насколько ощутима общественная роль мигрантов в России и как с научной точки зрения выглядят понятия миграции и интеграции.
Я думаю, что мы в Германии и России совсем по-разному подойдем к этой теме, поэтому наши дискуссии будут определенно очень напряженными.
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Mein Name ist Dariya (Dascha) Donetskaja. Ich studiere an der Kasaner Staatlichen Universitaet, an der Fakultaet fuer Internationale Beziehungen, im 5. Studienjahr. Das Interessante in meiner Biografie ist wohl folgendes: ich bin ehemalige Theodor-Heuss-Kollegiatin (Robert Bosch Stiftung), ich habe ein Projekt „Vom passiven Zuschauer zum Aktiven Buerger“ realisiert, an mehreren Fortbildungsseminaren teilgenommen. In diesem Jahr beteiligte ich mich am internationalen Planspiel „UNO-Modell“ in Moskau sowie am internationalen Projekt „Lebensmittel Wasser“ (Kasan – Giessen).
Ich habe viele Hobbys: ich reise, treibe Sport Alpin, lerne Fremdsprachen gern. Ich sehe mir gerne Fussball- und Hockeyspiele an. Z.B. war ich in Riga, bei Hockey-Weltmeisterschaft.
Меня зовут Дарья (Даша) Донецкая. Я учусь в Казанском Государственном Университете, на факультете международных отношений, на 5 курсе. Интересным в моей биографии является, пожалуй, следующее: я бывшая коллега Теодор-Хойсс (учреждение Роберта Боша), я осуществила проект „От пассивного зрителя к активному гражданину“, участвовала во многих семинарах повышения образования. В этом году я приняла участие в международной деловой игре „Модель ООН“ в Москве, а также в международном проекте „Вода как продукт питания“ (Казань – Гиссен).
У меня есть много увлечений: я путешествую, занимаюсь альпинизмом, с удовольствием изучаю иностранные языки. Я люблю смотреть хоккей и футбол. К примеру, я была в Риге, на мировом чемпионате хоккея.
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Hallo an alle!!!Ich heisse Martha Galizkaja, bin 21 Jahre alt, komme aus Kasan. Seit kurzem bin ich mit meinem Studium fertig, habe TGGPU (Tatarische Staatliche Universitaet fuer Paedagogik und Geisteswissenschaften), Fakultaet fuer Fremdsprachen, Fachrichtung Deutsch und Englisch beendet. Ich bin also Deutschlehrerin von Beruf. Zur Zeit arbeite ich im “Deutschen Haus der Republik Tatarstan” (www.ndrt.ru), bin Projektmanadger, Vorsitzende des Rates des Jugendklubs “Perlenkette” und Leiterin der Theatergruppe “Deutsches Theater”. Seit September werde ich auch Deutschkurse leiten. Ich habe auch enge Kontakte zu dem Jugendmimnisterium unserer Republik. Ich interessiere mich fuer Kulturen, Nationalitaeten und nationale Minderheiten, vor allem die in Tatarstan wohnen, unter denen Russlanddeutsche, Juden und andere. Ich finde das Thema “Multikulti” unglaublich interessant, das entspricht exakt meinen Interessen. Es sei betont, dass ich am Rasnoobrasie-Projekt zum ersten Mal teilnehme. Habe aber schon an einem Projekt teilgenommen, das auch mit dem Thema zu tun hat. Wer Interesse hat, kann unter Links http://home.arcor.de/kasanprojekt/index.html mehr darueber lesen. Meine Hobbies sind Schwimmen und Reisen. Mehr ueber mich unter http://wiki.zum.de/index.php/Benutzer:Martha Ich freue mich auf die gemeimsame Arbeit, neue Ideen, Forschungen!Привет всем! Меня зовут Марта Галицкая, мне 21 год, я из Казани. Совсем недавно я окончила Татарский государственный гуманитарный педагогический университет, факультет иностранных языков, специальность немецкий и английский языки. Итак, я преподаватель немецкого языка по профессии. В настоящее время я работаю в „Немецком Доме Республики Татарстан“ (www.ndrt.ru), менеджером проектов, являюсь председателем Совета молодежного клуба „Жемчужная цепь“ и руководителем театральной группы „Немецкий театр“.
С сентября я руковожу также курсами немецкого языка. У меня есть также тесные связи с Министерством молодежи нашей республики. Я интересуюсь культурами, национальностями и националными меньшинствами, которые, прежде всего, живут в Татарстане, а именно российские немцы, евреи и другие. Я считаю тему „Мультикульти“ невероятно интересной, это точно соответствует моим интересам. Нужно отметить, что я принимаю участие в первый раз в проекте „Разнообразие“. Но уже участвовала в проекте, который тоже связан с данной темой. У кого есть интерес, может прочитать об этом больше здесь http://home.arcor.de/kasanprojekt/index.html .
Мое хобби: плавание и путешествия. Больше обо мне можно узнать здесь http://wiki.zum.de/index.php/Benutzer:Martha
Я надеюсь на совместную работу, новые идеи, исследования!
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Ich heiße Djamila, bin 20 Jahre alt, studiere Anglistik und lerne als Zweitsprache Spanisch. Da ich mich für andere Kulturen und Mentalitäten interessiere, besuche ich in meiner Freizeit Deutsch- und Türkischkurse. Meine wissenschaftliche Jahresarbeit ist dem Thema der kulturellen Unterschiede auf dem Gebiet der Phraseologie gewidmet. Ich finde es sehr interessant, sowohl Besonderheiten als auch Gemeinsamkeiten verschiedener Kulturen und Sprachen zu untersuchen. Ich denke, das Trialog Projekt wird gezielt zur Verständigung Jugendlicher verschiedener Länder beitragen. Ich sehe meine Mitarbeit im Interessebereich Multikulti und hoffe, neue Freunde zu finden und Anregungen für mein weiters Studium zu bekommen.
Меня зовут Джамиля, мне 20 лет, я изучаю англистику и учу испанский язык как второй язык. Так как я интересуюсь другими культурами и другим менталитетом, я посещаю в свободное время курсы немецкого и турецкого языков. Моя научная курсовая работа посвящена культурным различиям в области фразеологии. Я нахожу очень интересным исследовать как особенности, так и общие черты различных культур и языков. Я думаю, что проект Триалог имеет своей целью способствовать взаимопониманию молодых людей из разных стран. Мне интересна совместная работа в области Мультикульти, я надеюсь найти новых друзей и получить для моей дальнейшей учебы много полезного.
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Also hallo:) Mein Name ist Oleg und ich come auch aus Kazan. Ich studiere internationale Beziehungen, deshalb finde ich die Arbeit, die Trialog macht, sehr interessant fur mich. Im letzen Jahr hab’ ich ein paar mal in den Konferenzen mit Trialog in Kazan besucht und kann jetzt sagen, dass sie war wirklich gut mit vielen kompetenten Gaste. Mir gefalt es verschiedene Aspekte von den Leben der Leute zu lernen. Ich studierte in den USA fur ein Jahr und das hilft mir die Welt in vielleicht ein bisshcen anderen Lichte zu sehen. Und Treffen mit Leuten finde ich sehr nutzlich fur Weitblick. Also, hoffentlich bis bald alle:)
Итак, привет:) Меня зовут Олег и я из Казани. Я изучаю международные отношения, поэтому мне очень интересна эта работа, которую проводит Триалог. В прошлом году я пару раз присутствовал на конференции Триалога и сейчас могу сказать, что данная конференция была действительно хорошо проведена со многими компетентными гостями. Мне нравится изучать различные аспекты жизни людей. Я один год учился в США и, возможно, это помогло мне увидеть мир чуть с другой стороны. И встречи с людьми нахожу я очень полезными для взгляда на мир. Итак, надеюсь, до скорого всем:)